The Pains of Being Pure at Heart (NYC)
+ I Have No Mouth And I Must Scream (D)
+ Aftershowparty Wimp Club (Dresden) & p!o!p kombinat berlin
05. Juni 2009 NBI
p!o!p kombinat berlin präsentiert am Freitag, den 05.06.2009 im NBI ein Konzert der ganz besonderen Art: The Pains Of Being Pure At Heart aus New York / USA machen Halt bei der P!o!p Clubnacht Berlins. Aus diesem besonderen Anlass hat sich das Kombinat DJ-Freunde eingeladen: Der Wimp Club aus Dresden hat die Ehre an diesem Abend den Berliner Popkids zu zeigen wie man in Dresden tanzt. Als weiterer Höhepunkt werden als Support I Have No Mouth And I Must Scream aus Berlin die Band aus Amerika unterstützen.
Einlass ist um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 12 Euro (VVK bei Koka 36)
NBI
Schönhauser Allee 36
10435 Berlin
www.myspace.com/popkombinatberlin
www.myspace.com/thepainsofbeingpureatheart
www.myspace.com/ihavenomouthandimustscream
www.myspace.com/wimpclub
THE PAINS OF BEING PURE AT HEART
Alex, Kip, Kurt und Peggy gründeten THE PAINS OF BEING PURE AT HEART im Jahre 2007 in New York. Schon bald waren die ersten Aufnahmen im Kasten. Und bereits einige Gigs, eine EP und limitierte Split-Singles später waren THE PAINS OF BEING PURE AT HEART einer der am meistgenannten Geheimtipps aus der New Yorker Szene.
Die Lobeshymnen verbreiteten sich wellenartig, Attribute wie „absolute Meister des Jangle/Noisepop“ machten derart die Runde, dass Styleblogs auf der ganzen Welt darum stritten, wer der Band den besten Superlativ verleihen konnte. Mit ihrem selbstbetitelten Debüt machen THE PAINS OF BEING PURE AT HEART nun den Schritt nach draußen. Raus aus den Blogs, rein in die Szeneclubs der Welt.
„Mit dabei ist die akustische Angriffslustigkeit von MY BLOODY VALENTINE, die trübe und gleichzeitig süße Art von RIDE, die beschauliche und meist missmutige Annäherung an Lyrics, die einst von THE FIELD MICE perfektioniert werden sollte und die Dynamik vieler früher Amer-Indie Bands der 90er. Doch was wäre all das, ohne die sanfte und einfühlsame Art, die die meisten Sarah Records Bands so spielerisch vormachten (…)“ – allmusic.com

I HAVE NO MOUTH AND I MUST SCREAM
Scheppernde Gitarren verbinden sich mit getriebenem oder lähmenden Schlagzeugspiel, mehr gesungenen als geschriehenen Vocals, lärmenden Basslines. Driften immer wieder ins Krachige ab, verschmelzen Postpunk und Indie mit Shoegaze-Einflüßen. Verwandeln Defatismus in Trotz. Inmitten dieser Noisewand: versteckte, zerbrechliche Popmelodien und interpretationswürdige englischsprachige Lyrics über Selbst-Isolation, Realitätsverlust und Atheismus. Gelegentlich ist rauszuhören, dass die MusikerInnen von IHNMAIMS schon viel Sonic Youth und Pavement gehört haben, und auch das ein oder andere Lied von Modest Mouse. Inspiration des Bandnamens: die gleichnamige Kurzgeschichte des amerikanischen SF-Autors Harlan Ellison über eine verzweifelte Endzeitvision.
WIMP CLUB
Hinter dem Wimp Club verbergen sich die drei Plattendreher Matt, Bob the Bobby & Fiery Jack, die sich mit überschäumendem Enthusiasmus und blauäugiger Naivität zusammengetan haben, um eine Anlaufstelle für Clever Indie, Post-Punk, Art Beat, Twee- und Anorak Jingle Jangle, Shoegazer, Ghetto-Folk und Cuddlecore zu schaffen – eben eine eigene kleine Welt des Wimp Pop in Dresden!
Versehen mit dem Label „klein und fein“ präsentiert der Wimp Club die tollsten Bands der aktuellen Stunde – eine lebhafte, globale Mischung aus heiß gehandeltem Underground-Pop und gereiften C86-Legenden (z.B. The Wave Pictures, Phil Wilson (Ex-June Brides), Cats on Fire, Shirley Lee (Spearmint), Crayon Fields, Liechtenstein, Grimm & The Brothers). Zur anschließenden Aftershow werden die schwarzen Lieblingsscheibchen auf die Teller gepackt. Es darf schuheschauend gewippt oder auch richtig wild gezappelt werden.
Die Club-Reihe findet seit Herbst letzten Jahres jeden Monat im liebenswert hergerichteten Ostpol statt, welcher gleichzeitig einer der schönsten Klubs der Stadt ist. In unregelmäßigen Abständen gibt es von den Wimp Club Djs liebevoll kompilierte handbeschriftete BASF-Cassetten, die dem musikinteressierten Publikum untergejubelt werden.
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